BDK klärt über Qualifikationen in der Kieferorthopädie auf.
In der aktuellen gesundheitspolitischen Debatte herrscht oft Unklarheit darüber, wie sich die verschiedenen Titel in der Kieferorthopädie eigentlich unterscheiden. Der Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V. (BDK) hat hierzu nun eine klare Stellungnahme veröffentlicht, um Patienten und Fachwelt eine sachliche Orientierungshilfe zu bieten.
Was macht den Unterschied aus? Im Fokus steht vor allem die Abgrenzung zwischen der klassischen fachzahnärztlichen Weiterbildung und anderen Qualifikationswegen wie berufsbegleitenden Masterstudiengängen oder Fortbildungsschwerpunkten.
- Der Fachzahnarzt-Status: Er stellt die höchste Qualifikation im Fachgebiet dar. Die Weiterbildung umfasst eine mindestens dreijährige Vollzeit-Tätigkeit an zugelassenen Kliniken oder Praxen unter kontinuierlicher Supervision. Nur dieser Weg erfüllt die strengen europarechtlichen Anforderungen (Richtlinie 2005/36/EG).
- Andere Qualifikationen: Der BDK betont, dass auch langjährige Erfahrung und gezielte Fortbildungen (z. B. Master of Science) zu tiefem Fachwissen führen können. Dennoch gibt es strukturelle Unterschiede bei der klinischen Einbindung und dem Umfang der Aufsicht während der Lernphase.
Qualität für unsere Patienten
Für die Praxis Dr. Schrey und das komplette Praxisteam steht – ganz im Sinne des BDK – die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und patientenorientierten Versorgung an erster Stelle. Eine ehrliche Aufklärung über Qualifikationen hilft Ihnen als Patient dabei, die Expertise hinter Ihrer Behandlung besser einzuordnen.
🔗 Weiterführende Informationen & Quellen
» Details zum Berufsverband: Über den BDK
» Offizielle Stellungnahme des BDK: BDK-nimmt-Stellung
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